18.01.2018

Simulierte Demokratie

Auszug aus der Präambel des Pressekodex in der Fassung vom 11. März 2015

PRÄAMBEL
Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und
der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.
Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen. 

Freundlich ausgedrückt, könnte man hier von einer getrübten Selbstwahrnehmung sprechen. Leider ist es noch viel schlimmer als befürchtet, wie der substantiell und journalistisch sauber ausgearbeitete Artikel der Journalistin Ulrike Sumfleth zeigt.
54 lesenswerte Seiten für alle die, denen Demokratie noch etwas bedeutet.
Zeigte Ulrike Sumfleth in ihrem Artikel, welche Interessen die „Vierte Gewalt“ in Wirklichkeit verfolgt, rundet Prof. Rainer Mausfeld in seinen Vorträgen das Bild nach unten, oder je nach Sichtweise, auch nach oben hin, ab.
Weshalb die Politik nicht reagiert, werden sich einige fragen. Ganz einfach, weil sie selbst zu tief mit drin steckt und schon deshalb keine Entscheidungen mehr treffen kann, die ihren eigenen Interessen zuwider laufen würden.
Ein exemplarisches Beispiel, die SPD mit ihren diversen Firmenbeteiligungen. Ein weiteres Übel, dass der intransparenten Parteispenden und direkten Einflussnahme über Lobbygruppen und sog. „Think Thanks“ sind in dem Artikel von Ulrike Sumfleth und den Beiträgen von Prof. Rainer Mausfeld schon hinlänglich beschrieben.
Enden möchte ich mit einem Zitat von Kurt Tucholsky:

Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.

13.04.2017

Plutokratie vs Meinungsfreiheit

Meine siebentägige Sperre auf Facebook resultiert auf einen Kommentar zu einem Artikel eines Freundes welchen ich mit einem Zitat zu dem Artikel:
Bonn: Macheten-Mann vergewaltigt junge Frau im Beisein ihres Freundes
versehen hatte.
Obwohl ich das Zitat als solches, nach allgemeingültigem Standard („ … “) kenntlich machte und ursprünglich natürlich mit einer Verlinkung auf die Originalseite versehen hatte, sieht Facebook in mir den Urheber!?

Einzig der einleitende Satz:

"Kulturbereicherer“ vergewaltigen nicht, sie sorgen für „Erlebnisse.“
 
entspringt meiner Feder und könnte mit den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ kollidieren.



 Zusammengefasste Übersicht der Facebook-Gemeinschaftsstandards.

– Direkte Bedrohungen
– Selbstverletzung
– Gefährliche Organisationen
– Mobbing und Belästigung
– Angriffe auf Personen des öffentlichen Lebens
– Kriminelle Aktivitäten
– Sexuelle Gewalt und Ausbeutung
– Reglementierte Güter
– Nacktheit
– Hassbotschaften
– Gewalttätige und explizite Inhalte

Nun könnte man sich die Mühe machen und… mit viel Phantasie ausgestattet, eines oder mehrere von vielen, absichtlich schwammig gehaltenen Kriterien, herauspicken und nach eigenem Gusto interpretiert zur Anwendung bringen, um eine siebentägige Sperre zu rechtfertigen.
Geschenkt. Ginge es tatsächlich um die Einhaltung irgendwelcher Gemeinschaftsstandards, gäbe es genügend User, Seiten, Gruppen und politische Parteien, die eindeutig gegen eine der o. g. „Standards“ verstoßen. So z. B. die CDU mit ihrer Hetze gegen Langzeitarbeitslose.
Die Reaktion von Facebook auf meine Meldung?



Worum es in Wahrheit geht, dürfte nach dem geplanten Maaslosen Gesetzentwurf  jedem vernunftbegabten Menschen klar geworden sein: Um Meinungsdiktatur.

Wenn man schon das Internet (noch) nicht abstellen kann, muss man halt den freien Meinungsfluss eindämmen und behindern.
Solche Methoden schreibt man eigentlich Diktaturen und despotischen Herrschaftsstrukturen zu. Das sollte uns endgültig die Augen darüber öffnen, dass wir schon längst in keiner Demokratie mehr leben, sondern in einer lupenreinen Plutokratie.



UPDATE


Gestern wurde ich auf eine Seite aufmerksam gemacht. Der Name scheint Programm: NEUE DEUTSCHE MEDIENMACHER. Wie selbstverständlich redet man dort von Deutschland als Einwanderungsland und in diesem Duktus, sind natürlich Asylanten, Flüchtlinge, etc. allesamt Menschen aus Einwandererfamilien.

Dort wird im Glossar unter anderen, auch der Begriff "Kulturbereicherer" abgehandelt.
Kulturbereicherer
ist zynisch gemeint und stammt aus der ||rechtsextremen Szene. Der Begriff bezeichnet ||Menschen aus Einwandererfamilien. Er soll die radikale Ablehung einer Bereicherung Deutschlands durch ||Menschen aus Einwandererfamilien ausdrücken. Seit einiger Zeit findet sich der Begriff auch öfter in der Mitte der Gesellschaft.
Wie man sieht, die "Neuen Medienmacher" verstehen ihr Handwerk.

Sollte sich die neu gegründete "Facebook-Task-Force" bei ihrer Entscheidungsfindung was gegen ihre Gemeinschaftsstandards verstößt, auf Informationen solch fragwürdiger Quellen verlassen, dann war George Orwells dystopischer Roman 1984, der reine Kinderkram.

Was mich am meisten ängstigt ist, dass die Meinungsdiktatur in die Hände von Menschen gelegt wird, an deren geistiger Reife man mehr als nur berechtigte Zweifel hegen darf. Bestes Beispiel dafür, ist die Mitarbeiterin von Annetta Kahanes (aka IM Victoria) Amadeu-Antonio-Stiftung, Julia Schramm.



21.06.2016

Der Deutsche Schuldkomplex und sein Wirken

Lautet der gleichnamige Titel eines Videos auf YouTube, mit dem ital. links- sozialistischen Jungphilosophen, Diego Fusaro. 

Er beschäftigt sich sehr ausgiebig mit der Frage: Wer oder was ist das heutige Deutschland und vor allem - warum. 
Nachdem man dieses Video gesehen hat, wird man die Beweggründe vieler "Antideutscher" und sog. "Antifaschistischer" Bewegungen besser einordnen können und dementsprechend die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.   

Wer vor längeren Artikeln nicht zurück schreckt, es liegt ein Transkript zu dem Video vor, dass von Herrn Fabio Marrazina erstellt wurde, welches ich mit seiner freundlichen Genehmigung in leicht formatierter Form, aber ansonsten unverändert, gerne weiter verbreite:

Transkript aus dem gleichnamigen Video (Nebensätze in Grün):
Damit nämlich sagend, dass Deutschland, das im zweiten Weltkrieg besiegt worden war, folglich von einem kulturellen Gesichtspunkt aus betrachtet unter der Führung der amerikanischen Hegemonie kolonialisiert worden ist, was wiederum die Voraussetzung für diese Auswüchse, an welche du vorhin erinnert hast und die ich tragischerweise selbst im Bereich des kulturell-philosophischen aktiv gesehen hatte, geschaffen hat. Und zwar, dass an den größten deutschen Universitäten die große Tradition deutscher Philosophie wie Fichte, Hegel, Nietzsche, Marx, Heidegger, also all die großen Denker der deutschen Philosophie, die wir als Europäer wie eine Art erleuchtende Schutzpatronen der westlichen philosophischen Kultur in unserem Gedächtnis präsent haben müssten, nicht mehr studiert werden. Nichts von alle dem.

An den deutschen Universitäten zwingt das ungeschriebene Gesetz der Political Correctness auf, die analytische Philosophie zu studieren, nämlich die angelsächsisch-amerikanische Art des Philosophierens, die Politik und das Geschichtliche dabei entfernend und eben genau auf diese englisch-amerikanische Art denkend. Dies löste in mir -
ich spreche nun zugegebenermaßen etwas subjektivistisch, doch um nun der Beantwortung deiner zuvor an mich gerichteten Frage gerecht zu werden - ein gewisses Gefühl der Frustration aus, da ich mir als ein nach Deutschland gehender Student, - Ich ging damals, als ich meinen Doktortitel machte -, ausmalte, mich im Mekka der Philosophie wiederzufinden, nämlich an dem Ort, an welchem man die größte Wertschätzung einem Hegel, Kant, Fichte und Schelling zelebrierend gegenüber brächte, kurzum allen bekannten deutschen Denkern. Jedoch findet man sich enttäuscht wieder, weil man gesehen haben wird, dass in den Sälen der Universitäten exklusiv nur noch der Kultur im Sinne der amerikanisch-analytischen oder angelsächsischen Art des Denkens Tribut gezollt wird. Und das ist kein Zufall, weil Deutschland im zweiten Weltkrieg besiegt und einer drastischen Art der Bestrafung unterzogen worden ist, die einen unmittelbar erlittenen, kulturellen Imperialismus mit sich zog. Wegen diesem hatten sie [die USA] entschieden, die deutsche Identität zu zerstören und ihre Kultur dabei zu vernichten.

10.06.2016

Gauland sei Dank

Die Posse um und mit Jerômé Boateng mit freundlicher "Unterstützung" von AFD-Vize Gauland geht in die 2. Runde. Nun erhält er (nein... nicht Gauland, sondern der Nachbar) den Moses-Mendellson-Preis des Landes Berlin für seine „Förderung der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und zwischen den Völkern und Religionen"


Auf der Internet-Präsenz der Stadt Berlin steht zu lesen, welche Vorraussetzungen erfüllt sein müssen:



Ausgezeichnet wird jeweils eine Persönlichkeit, Gruppe oder Institution, die sich durch ihr Wirken auf geistig-literarischem oder religiös-philosophischem Gebiet oder durch praktische Sozial- und/oder Kulturarbeit um die Verwirklichung der Toleranz verdient gemacht hat.



Ohne Herrn Boateng zu Nahe treten zu wollen, glaube ich, können wir „geistig-literarisch“, „religiös-philosophisch“, sowie „Kulturarbeit“ als Auswahlkriterium ausschließen. Bleibt… wenn man beide Augen und die Hühneraugen zudrückt, „praktische Sozialarbeit“ übrig.

Wie man sich diese „praktische Sozialarbeit“ eines hochdotierten und vielbeschäftigten Fußballprofis vorzustellen hat, wurde bereits bildhaft belegt.



Als ob dieses ganze Schmierentheater nicht schon peinlich genug wäre, findet man unter den Preisträgern des Preises zur „Förderung der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und zwischen den Völkern und Religionen" auch „IM Victoria“. Kennen Sie nicht? Heißt mit Klarnamen Anetta Kahane und ist die Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung. Eine mit Steuergeldern finanzierte Stiftung, die dass neue Denunziantentum in Deutschland unterstützt und befördert.



Welche der beschriebenen Voraussetzungen zur Erlangung des Moses-Mendellson-Preises Frau Kahane erfüllt hat, darüber möchte ich erst gar nicht nachdenken.

09.06.2016

Wagner beleidigt Boateng.

Nein, nicht das was Sie jetzt denken. Ich kann einen Jérôme Boateng schon alleine aus monetären Gründen nicht zum Nachbarn haben, deswegen stellt sich mir diese Frage - anders als die FAZ, Herrn Gauland - erst gar nicht. 
Schade, dass Herr Boateng nicht in unserem gemütlichen Kleinstädtchen Diez beheimatet ist. Wie die FAS "recherchiert" hat, lässt Herr Boateng schon einmal gerne seinen Fuhrpark an nahe gelegenen Tankstellen reparieren. Bei dieser Gelegenheit wäre man sich sicher schon einmal über den Weg gelaufen.

Was also musste passieren, damit ich einen Jérôme Boateng, den ich weder als Nachbar habe, noch persönlich kenne, beleidigt haben kann. Facebook macht's möglich. Dort habe ich das eingestellte Foto eines Freundes kommentiert.




Dummerweise habe ich mich nicht an die political-correctness-richtige Schreibweise gehalten und das pööse, pööse Wort Neger gebraucht. 
Ob mich nun irgendein politisch korrektes denunziatorisches Arschloch bei Facebook gemeldet hat, oder ob die Algorithmen von Herrn Zuckerberg darauf angesprungen sind, ist eigentlich nebensächlich. 




  
Wichtiger scheint mir zu sein, in welcher Welt leben wir eigentlich, wenn es in der Hand einiger weniger liegt, welcher Sprache wir uns bedienen dürfen?


Der zahreichere Teil der Menschheit läßt sich gerne andere über seine Begriffe die Vormundschaft führen und geschieht es, daß sich höhere Bedürfnisse in ihm regen, so ergreift er mit durstigem Glauben die Formeln, welche der Staat und das Priestertum für diesen Fall in Bereitschaft hat. © Friedrich von Schiller

Ach ja, Facebook sah sich veranlasst eine 24-stündige Kommunikationssperre auszusprechen. Da ich schon von Kindesbeinen an, eine starke Abneigung gegen maßregelnde pädagogische Eingriffe habe die mein Recht auf Selbstbestimmung einschränken, wird auch diese Maßnahme ins Leere laufen.  


03.06.2016

Antideutsche unter linker Flagge (Fortsetzung)

Von dem Blogbetreiber von HannemannWatch inspiriert, habe ich mir einen Artikel von ihm herausgegriffen, und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen.

Ich habe mich für den folgenden Artikel  jW „Journalistin“ Susan Bonath: „Was ich selber denk und tu´, traue ich auch andern zu.“ aus zweierlei Gründen entschieden. 
Zum einen muss ich mich nicht gegen haltlose Anschuldigungen eines - in meinen Augen psychisch Gestörten - rechtfertigen, zum anderen ist Frau Bonath eine Person, die durch ihre subjektive Berichterstattung über Inge Hannemann, nicht gerade meine Sympathien genießt. Da der Mensch gerne seine Vorurteile bedient, wäre es mir nicht sonderlich aufgestoßen, hätte ich die gegen sie erhobenen Vorwürfe zu 100 Prozent bestätigen können.  
Bei einer der Anschuldigungen gegen Frau Bonath, ging es um einen ang. "Leserbrief" eines gewissen "Roland Rieger" an die Redaktion der jW.
Ich möchte hier nicht näher auf die Widersprüchlichkeiten des Blogbetreibers von HannemannWatch eingehen, wer hier wessen Persönlichkeitsrechte verletzt hat. Auffallend ist, dass wenn es den verfolgten Interessen des Blogbetreibers dienlich ist, jede noch so zweifelhafte "Figur" als Beleg für seine absurden Thesen ein- und angepasst wird. 

Streng der Denkschiene des Blogbetreibers folgend, kostete es mich keine große Mühe, die Person "Roland Rieger" zu entzaubern und ihn selbst in die "Szene" zu verorten, an deren Enttarnung das ganze Herzblut des Blogbetreibers von HannemannWatch so verbissen hängt.

Fangen wir mit einem favorisierten Intstrument des Blogbetreibers an: Der ultimative Screenshot von Facebook-Profilseiten.



Wow! Die Mutter aller Anti-Antisemiten und Antideutscher exkommuniziert den Glaubensbruder "Roland Rieger".



(Nur so nebenbei. Die heilge Jutta hat mich bereits vor zwei jahren blockiert, als ich sie anmahnte, sie möge doch aufpassen, dass ihr Eifer nicht ins paranoide abdrifftet.)

Das der im ersten Screenshot mit rot umrandete "Markus Wegner" mit Frank Geppert befreundet ist, möchte ich unkommentiert stehen lassen. 



Weiter habe ich mich mit dem Beitrag des Blogbetreibers von HannemannWatch nicht mehr befasst. Dieses Zwischenergebnis sollte für sich sprechen. 

Zur Person Susanne Bonath und was sie mit wem in ihrer Freizeit macht, enthalte ich mich nach wie vor jeder Wertung. Ihre Artikel in Bezug zu Inge Hannemann werde ich allerdings weiterhin kritisch verfolgen. 

Dem Blogbetreiber möchte ich empfehlen, seine Energien sinnvoll einzusetzen. Gärtnern oder Handarbeiten soll ja bekanntlich beruhigend auf die Nerven wirken.



02.06.2016

Antideutsche unter linker Flagge

Sie bezeichnen sich selbst gerne als "Antifaschisten" und beanspruchen für sich die Deutungshoheit über diesen politischen Begriff. Jeder der auch nur annähernd Kritik an der menschenverachtenden Politik Israels übt, ist automatisch ein Antisemit.
Wer darüber hinaus noch halbwegs in der Lage ist politische Zusammenhänge zu begreifen und die hegemonial- und finanzwirtschaftlich motivierten Interessen der USA damit nicht leugnen kann, ist natürlich in den Augen der selbsternannten "Faschistenjäger" eindeutig Antiamerikanisch.
Die Angriffskriege der USA im nahen und mittleren Osten finden diese "Antifaschisten" denn auch völlig in Ordnung, schließlich sind diese islamistischen Staaten allesamt erklärte Feinde Israels.
Islamophobe Antifaschisten, die bedingungslos die NATO verteidigen, die gegen Russland hetzen, Hugo Chávez einen Machthaber nennen und an Kuba auszusetzen haben, dass es kommunistisch sei.

Sie sind gegen jede kulturelle und nationale Identität der Deutschen mit und zu ihrem Land. Sie reduzieren die Geschichte Deutschlands auf die Zeit des Nationalsozialismus und vertreten das Prinzip der Schuld und Sühne bis in alle Ewigkeit. Ebenso verfahren sie mit dem Begriff Faschismus. Dabei kann jeder ernsthafte Historiker nachweisen, dass der Begriff Faschismus keineswegs als Alleinstellungsmerkmal und nur im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und des Holocaust aufgetreten ist. Die Geschichte ist voll mit Beispielen.

Jeder Vergleich mit heutigen faschistoiden Strukturen innerhalb unseres neoliberalen Systems (z. Bsp. der Hartz IV Gesetzgebung) wird so verunmöglicht. Sofort sieht man sich mit dem Vorwurf der Holocaust-Relativierung konfrontiert, oder es wird gleich Antisemitismus unterstellt, gleichbedeutend mit Nazi.
Zwei exemplarische Beispiele für außerparteiliche antideutsche Bestrebungen, die mir bisher unangenehm aufgefallen sind, Christiane Agu (aka Christiane Le Poison) und die Selbstinszenierung in Person, Jutta Ditfurth.

Beide Damen eint ihr schon paranoider Wahn, hinter jeder Ecke lauere ein Antisemit, Reichsbürger, Wahnwichtel, Aluhutträger, Querfrontler, U-Boot, Rassist, Nazi, etc. pp. und ihr gemeinsamer Hass auf alles deutsche.


















Antideutsche Hetze zu betreiben, scheint für diese beiden Damen völlig legitim zu sein. Vielleicht sollte man beide an den § 130 StGB (Volksverhetzung) erinnern.

Aber auch innerhalb der Partei DIE LINKE gibt es eindeutige Bestrebungen die man als Antideutsch bezeichnen könnte. Die Versuche Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in die Nähe der AFD zu rücken, sind nur ein Beispiel dafür, inwieweit die Linke schon von rechtsgerichteten „Antideutschen“ unterwandert ist.

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